Trotz Lockdown kreativ

Fotomontagen

Der Wahlpflichtkurs von Frau Schwerin „analoge Fotografie” konnte leider auf Grund des Lockdowns nicht wie geplant analoge Fotos machen und entwickeln. Daher mussten wir nun zuhause kreativ werden und von dort Arbeitsaufträge bearbeiten, unter anderem ein Arbeitsauftrag namens „Fotomontagen”. Dieser befasste sich mit der Bearbeitung eines Bildes. Die Teilnehmer*innen hatten die Aufgabe, ein bekanntes Gemälde ihrer Wahl zu entfremden, indem sie ein anderes selbst geschossenes Bild einfügen und an die Konturen anpassen – als Beispiel: der Mona Lisa wurden die Lippen gegen eine Maske ausgetauscht. Dabei geht es nicht darum, dass man nicht sieht, dass etwas eingefügt wurde, sondern das Ziel war, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Es war eine tolle Abwechslung zu den alltäglichen Online-Aufgaben. Um die Werke zu würdigen, stellen wir sie hier online.

Lena Stabenow (10d)

Stop-Motion-Filme

Normalerweise hätten wir Bilder mit einer analogen Kamera erstellt und sie anschließend entwickelt, jedoch verhindert dies der Lockdown wegen des Coronavirus.  Dennoch hält es uns nicht davon ab, zu Hause auch kreativ zu sein.

Unsere Aufgabe war es, in Gruppenarbeit einen Stop-Motion-Film zu drehen. Ein Stop-Motion-Film ist eine Filmtechnik, bei der man viele Bilder von unbewegten Motiven schießt und sie anschließend in einem Schnittprogramm aneinanderreiht, wodurch beim Abspielen eine Bewegung entsteht.

Die Aufgabe klingt einfacher als gedacht. Die einzige Hürde war es, eine Idee zu finden, bei der der Hintergrund gleich ist. Unsere Idee war, dass Gummibärchen eine illegale Party in einer Lagerhalle mit lauter Musik steigen lassen, doch irgendjemand rief die Polizei, die einige Gummibärchen festnahm. Die Gummibärchen, die sich versteckt haben, sind durch ein Portal an einen anderen Ort geflüchtet.

Wir – Johanna (10b), Laura H., Theo und Laura B. (10d) – teilten die einzelnen Szenen auf, sodass jeder an dem Film beteiligt ist. Nachdem wir uns auf eine Idee geeinigt haben und die Szenen untereinander aufgeteilt haben, fingen wir mit dem Schießen der Bilder an. Als alle Bilder geschossen wurden, wurden sie chronologisch in ein Schnittprogramm eingefügt. Damit der Film spannender wird, hat Theo Geräusche und eigene Aufnahmen erstellt und unter die Bilder gelegt.

Die Aufgabe war nicht leicht, da es unser erster Stop-Motion-Film war, was bedeutet, wir hatten keine Vorkenntnisse, jedoch hat die Arbeit schlussendlich sehr viel Spaß gemacht und wir sind zufrieden mit dem Endergebnis.

Laura Berkenkemper (10d)

Die verbotene Party

Stop-Motion-Film 1

Stop-Motion Film 2

Stop-Motion-Film 3